Jan Risting als Kreisvorsitzender bestätigt

Bei der Kreismitgliederversammlung am 04. August 2021 haben die Jungen Liberalen (JuLis) Göttingen einen neuen Vorstand gewählt. Der wiedergewählte Kreisvorsitzende Jan Risting erklärt: „Die neue Amtszeit steht im Zeichen der Kommunal- und der Bundestagswahl. Gemeinsam wollen wir möglichst viele Junge Liberale in die kommunalen Vertretungen entsenden und der FDP zu starken Wahlergebnissen vor Ort und im Bund verhelfen.“

Auf ihrer Mitgliederversammlung verabschiedeten die JuLis Zoe Achterberg und Nicole Witt aus dem Kreisvorstand.

 Weiterhin wurden bei der Versammlung René Rahrt als Stellvertreter für Programmatik, Till Punke für Organisation und Jelger Tosch für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Julius Jensen wurde im  Amt des Schatzmeisters bestätigt. Vervollständigt wird der Vorstand durch die vier gewählten Beisitzer Iwan Krivov (Programmatik), Emma Bütow (Presse), Marlene Dietrich (Organisation) und Luca Fynn Duda. 

 

FDP und Junge Liberale im Gespräch mit dem Einzelhandel

Die Zukunft der Innenstadt sieht düster aus. Viele Einzelhändler sowie Gastronomie- und Kulturbetriebe leiden unter den aktuellen Beschränkungen. Wie schlimm die Situation vor Ort ist, davon haben sich FDP und Julis Göttingen im Zusammenhang mit der Flyeraktion „Für eine l(i)ebenswerte Innenstadt“ selbst überzeugt.

Dabei waren Vorstandsmitglieder des Stadtverbandes sowie der Jungen Liberalen zwei Tage in der Innenstadt unterwegs, um mit der Aktion auf die prekäre Lage der Innenstadt hinzuweisen. Gelegenheit für das direkte Gespräch gab es genug und die Ladeninhaber:innen und Angestellten nutzten die Möglichkeit, um ihrer Frustration Ausdruck zu verleihen. „Die Unterstützungsmaßnahmen reichen gerade für die nötigsten laufenden Kosten und kamen sehr spät. Die Frühjahrskollektion mit Einzelterminen und ohne Laufkundschaft zu verkaufen wird sehr schwierig“, so eine Geschäftsinhaberin. Im Gespräch mit dem FDP-Stadtverbandsvorsitzenden Patrick Thegeder legten die Bürgerinnen und Bürger ihre Sorgen auf den Tisch. „Bringen Sie die Menschen zurück in die Stadt!“, war eine deutliche Aussage über die Zukunftsaussichten des arg gebeutelten Einzelhandels.

Die Aktion war nicht nur auf Grund der Coronasituation entstanden, sondern es ging auch um die zukünftige Gestaltung und nachhaltige Ausrichtung der Göttinger Innenstadt. Es erscheint unbestritten, dass die Konkurrenz durch den Onlinehandel die Innenstadt verändern wird. Umso wichtiger ist eine gute Erreichbarkeit mit dem Fahrrad, dem PKW und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn eine Innenstadt zudem zum Verweilen durch zusätzliche Sitzgelegenheiten, Grünflächen, Baumbestand und Spielmöglichkeiten sowie einem kulturellen Angebot einlädt, ist die Rettung der Göttinger Innenstadt möglich.

Dafür ist aus Sicht der Liberalen eine weitsichtige Planung nötig, die alle Interessen und Belange der Göttinger berücksichtigt und sicherstellt, dass die Innenstadt auch in Zukunft ein lebenswerter Ort ist.

Eine gute und für jeden Bedarf optimierte Erreichbarkeit ist ein zentraler Schlüssel für den Erhalt der Göttinger Innenstadt. Der FDP und Junge Liberale streben deshalb den Erhalt von vorhandenem Parkraum sowie eine Analyse, wie dieser effizienter genutzt werden kann, an. Eine erhöhte Taktung, Schnelllinien und eine Ausweitung des ÖPNV in den Abendstunden und auf die dezentralen Stadtteile ist für einen funktionierenden Klimaschutz unerlässlich. Nur wenn die Alternativen zum PKW attraktiv gestaltet sind, kann eine Verkehrswende erreicht werden. Als Fazit aus den Gesprächen während der Flyeraktion nehmen die Liberalen mit, dass ein ständiger Austausch aller Beteiligten entscheidend für das Gestalten eines zukunftsfähigen Konzepts ist.

Junge Liberale Göttingen wählen neuen Vorstand

Am vergangenen Mittwoch haben die Jungen Liberalen Göttingen auf ihrer Kreismitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie fand die Versammlung erstmals in der Geschichte der JuLis Göttingen online statt. Unter anderem war auch der Göttinger Bundestagsabgeordnete Konstantin Kuhle zu Gast, der ein Grußwort hielt.

Der bisherige Kreisvorsitzende Jan Risting wurde mit einem fulminanten Ergebnis von 100% wiedergewählt. Außerdem im Amt bestätigt wurden die bisherigen Stellvertreter:innen Till Punke (Organisation), Jelger Tosch (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Zoe Achterberg (Programmatik) sowie Julius Jensen (Finanzen). Ergänzt wird der Vorstand durch die bisherigen Besitzer Nicole Witt (Organisation) und Iwan Krivov (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Neu ins Amt gewählt wurden zudem der Beisitzer für Programmatik, René Rahrt, sowie der Beisitzer für besondere Angelegenheiten, Luca Fynn Duda. 

Insgesamt zeigt sich der Kreisvorsitzende Risting nach der Veranstaltung äußerst zufrieden. „Mit der gestrigen Versammlung haben wir gezeigt, dass unsere politische Arbeit auch in Zeiten von Corona weitergeht.“ Das Ziel in den nächsten Monaten müsse vor allen Dingen die Vorbereitung auf die diesjährige  Bundestags- und Kommunalwahl sein. Risting äußerte abschließend: „Mit unserer Arbeit im letzten Jahr können wir sehr zufrieden sein. Entsprechend optimistisch blicken wir den kommenden Wahlen entgegen.“

Junge Liberale Göttingen demonstrieren vor Konfuziusinstitut

Die Jungen Liberalen Göttingen haben heute eine Demonstration vor dem Akademischen Konfuziusinstitut in Göttingen abgehalten. Diese stehen in der Kritik der politischen Einflussnahme. Eine Anfrage der Abgeordneten der FDP-Bundestagsfraktion ergab, dass bundesweit 19 solcher Institute existieren. Nach eigener Aussage förderten sie die chinesische Sprache und Kultur im Ausland, tatsächlich seien die Konfuziusinstitute jedoch Teil des Zentralen Propaganda-Departments der Kommunistischen Partei Chinas und damit Teil der „Soft Power“-Ausübung der chinesischen Regierung, so die FDP. Die Partei kritisiert, dass an den Konfuziusinstituten kritische Themen wie die Tibet-Frage, die Menschenrechtsverletzungen gegenüber Uiguren oder das gewaltsame Vorgehen gegen Demonstranten in Hongkong nicht thematisiert würden. Deshalb fordern die Jungen Liberalen, dass alle staatlichen Zuschüsse an und Kooperationen mit Konfuziusinstituten beendet werden. Die Demonstration fand heute zwischen 14.00 und 16.00 Uhr vor dem Akademischen Konfuziusinstitut in Göttingen in der Humboldtallee statt.

(Anja Würfel, Stadtradio Göttingen)

Julius Graack aus Göttingen in den Bundesvorstand der Jungen Liberalen gewählt

Auf dem Bundeskongress der Jungen Liberalen, der am 29. August unter strengen Corona-Auflagen in Bielefeld stattfand, wurde turnusgemäß ein neuer Bundesvorstand gewählt. Diesem gehört nun auch der Göttinger Julius Graack als Beisitzer an. Vor diesem Amt war der 22-jährige unter anderem Kreisvorsitzender der JuLis Göttingen sowie lokaler Europakandidat der FDP. Seine Kandidatur als Beisitzer in den Aufgabenbereichen Organisation sowie Öffentlichkeitsarbeit stieß mit einem Stimmergebnis von 83% auf breite Zustimmung unter den Delegierten. „Ich freue mich sehr, dass ich den Bundesverband gerade im Hinblick auf das Superwahljahr 2021 engagiert unterstützen darf.“, äußerte Graack im Anschluss an seine Wahl. Ein besonderes Anliegen sei es ihm dabei, so Graack in seiner Bewerbungsrede, möglichst viele JuLis zu einer Kandidatur bei kommenden Wahlen zu ermutigen und sie bestmöglich zu fördern.

Außerdem wurde die bisherige Bundesschatzmeisterin Mareike Röckendorf, die auch für die FDP im Göttinger Stadtrat sitzt, auf diesem Bundeskongress gebührend verabschiedet. Nach nunmehr 2,5 Jahren im Amt trat sie als Bundesschatzmeisterin nicht erneut an.

„Mareike Röckendorf hat unseren ganzen Verband mit ihrer exzellenten Arbeit als Bundesschatzmeisterin maßgeblich bereichert. Ich bin ihr dafür persönlich und im Namen unseres ganzen Kreisverbandes sehr dankbar. Gleichzeitig freue ich mich sehr über die Wahl Julius Graacks in den Bundesvorstand. Damit bleibt Göttingen dort stark vertreten. Mit seinem unermüdlichen Engagement für die liberale Idee, das er unter anderem während des Europawahlkampfs in Göttingen bereits unter Beweis stellte, kann ich mir für sein Amt keine bessere Besetzung vorstellen.“, so Jan Risting, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Göttingen.

Junge Liberale Göttingen wählen neuen Vorstand

Auf ihrer halbjährlichen Kreismitgliederversammlung am Mittwoch haben die Jungen Liberalen (JuLis) Göttingen einen neuen Kreisvorstand gewählt. Diese fand aufgrund der Corona-Pandemie unter besonderen Auflagen im Garten der FDP-Kreisgeschäftsstelle statt. Der Kreisvorsitzende Jan Risting wurde hierbei in seinem Amt bestätigt und tritt damit seine zweite Amtszeit an. Seine Pläne für diese stellte er in seiner Bewerbungsrede vor. „Unsere Priorität für dieses Jahr liegt klar in der Vorbereitung der Kommunalwahl“. Im Zuge dessen sollen unter Einhaltung aller Infektionsschutzmaßnahmen auch Präsenzveranstaltungen des Kreisverbandes langsam wieder aufgenommen werden.

 

Weiterhin stehen Jan Risting die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Julius Jensen (Finanzen), Till Punke (Organisation), Jelger Tosch (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Zoe Achterberg (Programmatik) zur Seite. Als Beisitzer komplettieren den Vorstand Nicole Witt, Iwan Krivov und Daniel Bitter, die im Amt bestätigt wurden, sowie das neu gewählte Vorstandsmitglied René Rahrt.

Risting äußerte abschließend: „Durch digitale Veranstaltungen kam unser Verband sehr gut durch die bisherige Corona-Zeit. Wir können zufrieden sein und gleichzeitig optimistisch auf die kommenden Monate blicken.“

Junge Liberale Göttingen fordern einjährige Hundesteuerbefreiung bei Tierheimhunden

Die Jungen Liberalen (JuLis) Göttingen fordern für den gesamten Landkreis die einjährige Befreiung von der Hundesteuer bei der Adoption eines Hundes aus einem Tierheim. Als Vorbild sollen dabei die Städte Göttingen und Duderstadt dienen, in denen eine solche Regelung bereits heute existiert. Nun soll diese auch auf weitere Gemeinden im Landkreis ausgeweitet werden. Denn dadurch schaffe man einen Anreiz zur Adoption von Tierheimhunden und entlaste gleichzeitig Hundebesitzer. „Gerade in Zeiten von Corona stehen Tierheime unter erheblichem finanziellen Druck, der hierdurch abgemildert werden könnte“, so Jan Risting, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Göttingen.

Ein entsprechender Antrag in Bovenden, den die dortige Ratsgruppe aus FDP und Freien Wählern erst kürzlich einbrachte, wurde durch CDU, SPD und Grüne im Finanzausschuss abgelehnt. „Diese Entscheidung ist für uns nicht nachvollziehbar, zumal die drei Parteien schlüssige Argumente vermissen lassen“, meint Jan Risting dazu, der neben dem Kreisvorsitz der JuLis auch für die FDP Mitglied im Bovender Gemeinderat ist. „Wir lassen uns davon jedoch nicht von unserer Forderung abbringen: Jeder Tierheimhund im Landkreis hat ein neues Zuhause verdient“, so Risting abschließend.

JuLis Göttingen unterstützen die Bonifatiusschule I bei der Beibehaltung ihres Standortes

Die Jungen Liberalen (JuLis) Göttingen unterstützen die Bonifatiusschule I in ihrem Anliegen, an ihrem ursprünglichen Standort in der Innenstadt bleiben zu können. Den Vorschlag der Verwaltung, die Schule in das Gebäude der ehemaligen Käthe-Kollwitz-Schule in Geismar umziehen zu lassen, lehnen die JuLis Göttingen entschieden ab. Denn eine Sanierung mit notwendigen Verbesserungen im Brandschutz sei auch am Standort in der Innenstadt zu moderaten Kosten von 1,5 Millionen Euro realisierbar. Zudem seien mehr Räume aus Sicht der Schule nicht zwingend notwendig. Dazu kämen aus Sicht der Schule jedoch die gravierenden Nachteile, die durch einen Umzug in das Gebäude der ehemaligen Käthe-Kollwitz-Schule entstünden. Die Schule stünde demnach in direkter Konkurrenz zur benachbarten Adolf-Reichwein-Schule und erschwere die Anreise für die Schülerinnen und Schüler, die zu 80% nicht aus Geismar kämen und zu 50% in unmittelbarer Umgebung des Standortes in der Innenstadt heimisch seien.

„Insgesamt bedeutet eine Verlegung der Bonifatiusschule I also keine Verbesserung ihrer Schulsituation, sondern ganz im Gegenteil, eine Gefährdung ihrer Existenz“, so Jan Risting, der Kreisvorsitzende der JuLis Göttingen. Deswegen solidarisieren sich die Jungen Liberalen Göttingen ebenso wie die FDP-Stadtratsfraktion auch weiterhin mit der Initiative „Boni 1 bleibt“, welche unter folgendem Link zur Unterstützung ihrer Petition aufruft: https://www.openpetition.de/petition/online/boni-1-bleibt-fuer-den-zentralen-standort-der-grundschule. 

Risting äußerte abschließend bedauernd: „Wie im Fall des OHG-Neubaus zeigt die Verwaltung mal wieder, welchen geringen Stellenwert sie einer verantwortungsvollen und durchdachten Schulpolitik in Göttingen zuschreibt.“

Junge Liberale entsetzt über Pläne zum OHG — FDP-Parteinachwuchs kritisiert die Verwaltung, SPD und Grüne scharf

In der gestrigen Sitzung des Göttinger Finanzausschusses wurde auch über die Pläne der Stadtverwaltung zum Umbau des Otto-Hahn-Gymnasiums in Göttingen abgestimmt. Diese sehen einen dreistöckigen Anbau vor, der die Raumnot im OHG lösen soll. Schon im Vorfeld wurden diese Pläne von FDP, CDU und schließlich der Schule selbst kritisiert. Im Zuge der Finanzausschusssitzung demonstrierten Schülerinnen, Schüler und Eltern vor dem Neuen Rathaus. Auch Mitglieder der FDP-Fraktion waren anwesend, um die betroffenen Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. Nach der Demonstration tagte der Ausschuss und stimmte mehrheitlich für die Vorschläge der Verwaltung.

Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Göttingen äußerte sich zum Abstimmungsverhalten von SPD und Bündnis90/Die Grünen: „Die sture Haltung von SPD, Grünen und Verwaltung wird den betroffenen Schülerinnen und Schülern nicht gerecht. Anstatt auf die Argumente der vor dem Rathaus demonstrierenden Schüler wenigstens einzugehen, hat sich die Ratsmehrheit entgegen früherer Zusagen über deren Bedürfnisse hinweggesetzt. Dieses Verhalten untergräbt das Vertrauen in die Politik und ist ein schwerer Schlag für die Göttinger Schullandschaft.“, so Jan Risting.

Schon vor wenigen Wochen richteten sich FDP-Fraktionsvorsitzender Thorben Siepmann, Bundestagsabgeordneter Konstantin Kuhle (FDP) und der Vorsitzende der JuLis in Göttingen in einem Brief an den Göttinger Oberbürgermeister, in dem die Pläne für einen Anbau mit nur drei Etagen kritisiert wurden. Dieser sei zu klein und würde keine Abhilfe für die Raumnot am OHG schaffen und weiter müssten Schülerinnen und Schüler des OHG in der BBS II unterrichtet werden. Es müsse daher ein vierstöckiger Anbau errichtet werden. Auch die von FDP und CDU im Finanzausschuss eingebrachten Änderungen sahen dies vor.

All diese Änderungsvorschläge wurden von der Mehrheit aus SPD und Grünen abgelehnt, was die Jungen Liberalen sehr bedauern und sich entsetzt über das Verhalten der Mehrheitsparteien und der Verwaltung zeigten.

Kritik vom OHG berechtigt – JuLis Göttingen lehnen den Neuentwurf der Verwaltung zum geplanten Neubau ab

Die Jungen Liberalen (JuLis) Göttingen unterstützen das Anliegen des Otto-Hahn-Gymnasiums, die ursprüngliche Lösung im anhaltenden Konflikt um einen dringend benötigten Neubau beizubehalten. Den Plan der Stadtverwaltung, den Neubau um ein Stockwerk zu reduzieren und die Schüler zum Ausgleich in Klassenräumen der benachbarten BBS 2 unterzubringen, lehnen die JuLis Göttingen entschieden ab. „Dieses Vorhaben ist nicht nur für das Schulklima verheerend und gerade für junge Schüler unzumutbar, sondern auch finanzpolitisch unsinnig“, so Jan Risting, Vorsitzender der JuLis Göttingen. Denn die Anmietung der Räume an der BBS 2 sei langfristig teurer als der Bau des vierten Stockwerkes. Die Einsparung, welche man durch den Verwaltungsvorschlag erziele, beliefe sich laut Schätzungen der Verwaltung auf lediglich rund neun Prozent. 

Die Jungen Liberalen Göttingen werden sich darum auch in Zukunft weiter für das OHG stark machen. Auch in der FDP-Stadtratsfraktion halte man den neuen Entwurf für eine „große Fehlkonzeption“, wie Thorben Siepmann, FDP-Fraktionsvorsitzender und Mitglied der JuLis Göttingen, betont.

Risting äußert abschließend: „Ich bin stolz auf die vielen OHG-Schüler, die sich seit Jahren für ihre Schule ins Zeug legen und der Verwaltung zeigen, wie verantwortungsvolle Schulpolitik geht. Wir Jungen Liberalen werden weiter an ihrer Seite stehen.“